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🔷Urlaub? Fremde Kulturen trifft man doch auch im Freibad!🔷

Früher musste man als Deutscher nach Nordafrika fliegen, um zu erleben, wie ungezwungen Männer dort mit ihrem Testosteron umgehen. Und um zu bestaunen, wie anders patriarchalische Strukturen das Verständnis von Männlichkeit prägen, bereiste man neugierig den arabischen Raum. „Heute reicht dafür ein Besuch im nächsten Freibad“, kommentiert unsere integrationspolitische Sprecherin, Enxhi Seli-Zacharias, in Anbetracht der jüngsten Freiluft-Massenschlägerei unter rund einhundert „jungen Männern“ in Berlin. „Die Deutschen haben zwar nicht danach verlangt, diese Kulturkreise in Scharen in ihr Land zu holen, aber, wie sagte es Merkel doch gleich? Jetzt sind sie halt da.“

New York Times: „Merkel muß gehen“

Angela Merkel bei Pressekonferenz in Mainz Foto: Picture-Alliance NEW YORK. Die New York Times fordert den Rücktritt von Bundeskanzlerin Angela Merkel wegen ihres Versagens in der Asylkrise. Unter der Überschrift „Germany on the Brink“ (deutsch: Deutschland am Abgrund) fordert die einflußreichste amerikanische Tageszeitung: „Merkel muß gehen, damit Deutschland nicht einen zu hohen Preis für ihre Dummheit bezahlen muß.“ Autor Ross Douthat kritisiert die Folgen der unkontrollierten Masseneinwanderung nach Europa: „Wenn Sie glauben, daß eine alternde, säkularisierte und weitgehend homogene Gesellschaft friedlich eine Einwanderungswelle dieser Größe mit so unterschiedlichem kulturellen Hintergrund absorbieren kann, dann haben Sie eine großartige Zukunft als deutscher Regierungspressesprecher. Sie sind aber auch ein Idiot.“ Ross Douthat ist ein konservativer Blogger, der als Kolumnist regelmäßig für die New York Times arbeitet. Bislang hat die linksliberale Tageszeitung (Auflage: 1,3 Millionen) eine Merkel-freundliche Haltung eingenommen und sie für ihre Politik der unkontrollierten Einwanderung gelobt. (rg) Quelle: https://jungefreiheit.de/allgemein/2016/new-york-times-merkel-muss-gehen/

Germany on the Brink

Ross Douthat JAN. 9, 2016 ON New Year’s Eve, in the shadow of Cologne’s cathedral, crowds of North African and Middle Eastern men accosted women out for the night’s festivities. They surrounded them, groped them, robbed them. Two women were reportedly raped. Though there were similar incidents from Hamburg to Helsinki, the authorities at first played down the assaults, lest they prove inconvenient for Angela Merkel’s policy of mass asylum for refugees. That delay has now cost Cologne’s police chief his job. But the German government still seems more concerned about policing restless natives — most recently through a deal with Facebook and Google to restrict anti-immigrant postings — than with policing migration. Just last week Merkel rejected a proposal to cap refugee admissions (which topped one million last year) at 200,000 in 2016. The underlying controversy here is not a new one. For decades conservatives on both sides of…
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