Gekaufte Vaterschaften.

Wie Frauen sich das Aufenthaltsrecht in Deutschland erschummeln.

Über ein weiteres Modell, wie man sich den Aufenthalt in Deutschland ermogelt, berichtet am 03.10.18 der Weserkurier. In Bremen wurden Männer auffällig, die bis zu 14 Vaterschaften anerkannt haben. Und zwar Vaterschaften von afrikanischen oder asiatischen Kindern. Dass da etwas faul ist, fällt jedem sofort auf.

Es funktioniert ganz einfach. Die Frauen aus Afrika oder Asien zahlen bis zu 5000 Euro an einen Mann mit deutscher Staatsbürgerschaft, der die Vaterschaft ihres Kindes anerkennt. „Als Vater kann sich nach Angaben der Innenbehörde im Prinzip jeder erwachsene Mann melden. Er muss dies nur beim Amtsgericht, Jugendamt, bei einem Standesbeamten oder Notar beurkunden lassen: „Die Anerkennung der Vaterschaft ist eine freiwillige Willenserklärung. Eine biologische Vaterschaft ist nicht Voraussetzung für die Anerkennung.“

Eine Unterschrift genügt. Die Mutter erhält dafür nach § 28 des Aufenthaltsgesetzes eine Aufenthaltsgenehmigung und eine Eintrittskarte ins deutsche Sozialsystem. Diese Masche scheint sich aktuell in Bremen mit Frauen aus Ghana und Somalia zu häufen.

Problem erkannt und Problem gebannt? Von wegen! Jetzt kommt wieder das Staatsversagen ins Spiel. Vaterschaften können nachträglich nicht mehr angefochten werden. Ein Anfechtungsrechtrecht wurde 2013 vom Bundesverfassungsgericht für rechtswidrig erklärt. Die rechtliche Handhabe fehlt. Vaterschaftstests sind nicht vorgesehen.

Was sagt die Flüchtlingsindustrie Bremen dazu? „Der Anteil der afrikanischen Frauen mit kleinen Kindern in den Übergangswohnheimen sei größer geworden, hat auch ein Sprecher der Willkommensinitiative Vegesack festgestellt. An Spekulationen über den Aufenthaltsstatus wollten sich die Ehrenamtlichen aber nicht beteiligen. „Nach welcher Grundlage die Frauen hier untergebracht sind, interessiert uns nicht. Auch nicht, ob es bei einzelnen Betrug ist. Uns interessiert vorrangig, dass die Kinder betreut werden.““

Sie sehen auch an diesem Beispiel, dass das CDU-Wahlprogramm mit relocation und resettlement ohne Rücksicht umgesetzt wird.

Alternative für Deutschland – Asylbetrug verhindern