Die Ratssitzung vom 22.02.2018 hatte recht wenig „Aufreger“ zu bieten. Der unter TOP 4 dargestellte „Aktionsplan Inklusion“ auf Basis der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen ist ein vielschichtiges Dokument, das die Vorgaben der UN umzusetzen versucht. Teile daraus sind durchaus gelungen, wenn es um Städteplanung, Wohnen und Mobilität geht. Wenn hier unter Punkt 2.4/3.9 allerdings eine Aussage getroffen wird, dass Frauen und Mädchen mit Behinderung gleich einer mehrfachen Diskriminierung unterliegen, ist das eine Feststellung, die ich für unsere Breitengrade nicht feststellen kann, zumindest noch nicht, was die deutsche Bevölkerung angeht. Ich denke auch nicht, dass diese Aussage auf die Blockade einer Frauendemo in Berlin vom vergangenen Wochenende durch die Antidemokratischen Faschisten (AntiFa) zielt. Auch die schulische Inklusion hat in Deutschland bislang mehr kaputt gemacht, als dass sie irgendeinem der Beteiligten genutzt hätte. Unsere Schüler sind in erster Linie die Verlierer, egal ob ohne oder mit Behinderung. Niemand wird hinsichtlich seiner persönlichen…
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