EU-Privilegien und Betrug: Schulz‘ Mär von der Gerechtigkeit
Wer ist Martin Schulz? Der Faktencheck offenbart: Er ist alles, bloß nicht der Mann, der er vorgibt zu sein. Kanzlerkandidat Martin Schulz schmückt sich im Wahlkampf mit Gerechtigkeit und Authentizität. Als ehrlicher Mann und Anwalt der kleinen Leute will er über jeden Verdacht erhaben sein, der Hochglanzpolitik anzugehören. Doch das hält keineswegs den Fakten stand. Mehr als 6000 Euro Gehalt plus jeden Tag 300 Euro extra obendrauf – steuerfrei! – nahm Martin Schulz über 20 Jahre lang gern mit. Er erschlich sich zudem Sitzungsgelder, auch wenn er gar nicht anwesend war. Ist das ehrlich? Mit einem Buttoeinkommen von über 500.000 Euro (zum Vergleich: Merkel 290.000 Euro) hat er keine Ahnung vom Überlebenskampf des kleinen Mannes. Daran ändern auch zwei Nobelkarossen von Daimler mit zwei Chauffeuren, 33 Assistenten und ein Heer von persönlichen Mitarbeitern in seiner Zeit als Parlamentspräsident nichts. Gestern erst erhielt Schulz eine Rüge durch den EU-Parlamentsausschuss: wegen Vetternwirtschaft…
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