Kreisverband Gelsenkirchen

Die Zahl der Gewalttaten steigt weiter.

Am Samstag wurde Alexander P. in seinem Wohnhaus von einem Afrikaner erstochen. Am Sonntag wird eine 17-Jährige tot in einem Flüchtlingsheim aufgefunden. Ein 19-jähriger „Deutschafrikaner“ gesteht die Tat später. Von 2014 bis 2017 gab es einen Anstieg: -der Mordfälle von 298 auf 405 -Sexualdelikte von 9,1 auf 13,7 pro 100.000 Einwohner Quelle: statista.de Noch aufschlussreicher sind die Zahlen der Tatverdächtigen nach Nationalität 2017: Mord: deutsch 1.558; andere 1.140 Vergewaltigung: deutsch 5.931; andere 3.483 2016 lag der Wert für andere noch bei 2.512. Das ist ein Anstieg um knapp 40%. Quelle: BKA Der Ausländeranteil in Deutschland beträgt aktuell knapp 13%. 2007 waren es ca. 8,5%. Doppelpassbesitzer sind nicht in den Zahlen enthalten. Es kommt sehr häufig vor, dass eine tödliche Messerattacke nicht als Mord gewertet wird. Geht dem Angriff ein Streit voraus, so wird die Tat oft als Totschlag gewertet. Alexander P. hatte sich über Lärm beschwert, bevor er erstochen wurde….
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Jetzt geht es um die Wurst – Skandal im Innenministerium.

Die Systempresse hat ein großes Fressen gefunden. Bei der 12. Islamkonferenz Mitte dieser Woche gab es als Häppchen für die Teilnehmer Blutwurst. Ein Journalist: „auf der Islamkonferenz gestern in Berlin gab es wieder Schweinefleisch auf dem Buffet. Es wurde Blutwurst serviert. Ein wenig Respekt vor Muslimen, die kein Schweinefleisch essen, wäre angebracht.“ Schön, dass sich dieser Journalist so sehr um die Teilnehmer der Konferenz kümmert und sich gleich vor ihnen in den Staub wirft. Der Aufschrei der Teilnehmer blieb an dem Tag interessanterweise aus. Er erfolgte erst nachdem sich die Presse des Themas angenommen hatte, z.B. auf der FB-Seite des Halil Ertem von der Partei Allianz Deutscher Demokraten (?). Was wollte denn Horst Seehofer mit diesem Buffet bezwecken? Wollte er testen, ob sich das Migrationsproblem mit Blutwurst lösen lässt? Ein kleiner Test, ob die Teilnehmer eine Blutwurstvergiftung bekommen? Uns zeigt der Vorfall wieder, dass die Presse in Deutschland einen Erziehungsauftrag…
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 Die SPD Gelsenkirchen mit ideologischen Scheuklappen, nächstes Kapitel. 

Oder: Wilde Schlägerei mit unerwartetem Ende  Am 29.07.2018 nutzten zahlreiche Personen, die in Gelsenkirchen Fuß fassen wollen, die Markenstraße, um eine Bereicherungsfolklore anzustimmen. Der Reigen gipfelte in einer Massenschlägerei, die dazu führte, dass 5 Verletzte mit teilweise lebensgefährlichen Verletzungen in umliegende Krankenhäuser gebracht und der Polizei ein weiterer, völlig unnötiger Einsatz beschert wurde.  Trotz aller Beschwichtigungen seitens der Stadt kam es einige Tage später zu emotionalen Diskussionen der besorgten Horster Bürger in der sich in der Nähe befindenden Gaststätte. Laut Bericht der WAZ vom 03.08.2018 versammelten sich neben Vertretern der Stadt, des Ordnungsamts, der Polizei und der AWO zahlreiche aufgebrachte Bürger.  Stadträtin Berg kanzelte die Menschen mit den Worten ab: „Wenn Sie gekommen sind, um zu hören, wie sie die zugewanderten Menschen schnell wieder los werden können, dann sind Sie hier an der falschen Stelle.“ Das wurde verständlicherweise mit Buh-Rufen quittiert.  Die Bezirksvertretung West wollte eigentlich in ihrer Sitzung am…
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Lindenstraße – das Ende einer Gutmenschenserie

Seit 1985 läuft mit der „Lindenstraße“ die älteste Serie im deutschen Fernsehen. Damals hatten die meisten nur drei Fernsehprogramme und mit der Sendezeit am Sonntagvorabend wurde sie zum Straßenfeger. Spießiges, deutsches Familienleben verkörpert durch Mutter „Taube“ Beimer gepaart mit skurrilen Charakteren wie der gehässigen Else Kling oder dem reaktionären Rentner (heute wahrscheinlich Nazi) Onkel Franz. Die Deutschen erlebten allerhand Schockierendes. Den ersten Männerkuss im deutschen Fernsehen oder die Arbeit von Momo als Bahnhofsstricher. So ziemlich alles wurde in dieser langen Zeit behandelt. Ob Probleme, Konflikte, Beziehungen oder Zusammenleben. Selbst den Tod gab es in zahlreichen Facetten. Schon von Anfang an hatte die Serie auch einen Erziehungscharakter für die Zuschauer. Auffallend viele Bewohner betrieben sozial oder politisch angestrichene Projekte. Das führte dazu, dass zahlreiche Darsteller weltfremd bis nervig herüberkamen. Witzig war die Serie nur selten. Dafür gab es immer auch mal zu aktuellen Ereignissen in Deutschland eine Ansage mit erhobenem Zeigefinger….
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+++ Erst löschen – dann überprüfen +++

Die Facebook-Seite des KV Gelsenkirchen wurde nun zum zweiten mal komplett ohne Angabe von Gründen von FB gesperrt. Dieses mal wurden wir erst nach 6 Tagen aus dem Knast entlassen. Die nachgereichte Begründung: „Eines Deiner Bilder wurde durch einen Fehler gelöscht. Es wurde wiederhergestellt und sollte nun zu sehen sein. Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten.“

Info-Abend der Afd-Gelsenkirchen: Die EU und ihre Auswirkungen auf die Kommunen

Die AfD-Gelsenkirchen hatte am Mittwochabend, den 7.11.18, mit Damian Lohr einen hochkarätigen Politiker der AfD als Referenten zu Gast. Damian Lohr ist Mitglied des Landtages in Rheinland-Pfalz, Bundesvorsitzender der Jungen Alternative und kandidiert nächstes Jahr für das EU-Parlament. Die Veranstaltung stieß auf großes Interesse. Mit rund 30 Gästen waren nahezu alle Plätze im Vortragsraum belegt. Herr Lohr referierte fundiert, interessant und anschaulich über verschiedene Themenschwerpunkte wie Europaweite Ausschreibungen und der daraus z. T. resultierenden Wettbewerbsverzerrung für deutsche Kleinunternehmen und Mittelständler. Ein weiteres Thema waren Target 2- Salden. Hierbei handelt es sich um ein grenzüberschreitendes Zahlungs-und Verrechnungssystem der nationalen Notenbanken innerhalb der europäischen Währungsunion. Nehmen wir an, ein Unternehmer eines anderen Staates kauft bei einer deutschen Firma ein Produkt und leiht sich dafür in seinem Heimatland bei einer Bank Geld, so verbleibt die Forderung nicht bei der ausländischen Bank, sondern wird quasi bis zur Deutschen Bundesbank durchgereicht. Diese Bilanzsumme beläuft sich…
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Maas, Merkel und Münchhausen.

Ist die einzige Gemeinsamkeit der Anfangsbuchstabe dieser Namen, oder gibt es da noch mehr? Laut Angela Merkel und den Altparteien heißt es, der Migrationspakt wäre nicht verpflichtend. Die Wahrheit sieht anders aus. Jeder der 23 Punkte im UN-Migrationspakt beginnt mit dem Satz „Wir verpflichten uns“….. und „werden aus diesem Grund Rechte erlassen“…. „bestehende Rechte abändern oder revidieren“. Wenn Deutschland diesen Pakt unterzeichnet, werden sich viele ab dem 10. Dezember 2018 die Augen reiben. Denn an diesem Tag werden uns Maas und Merkel mit ihrer Zustimmung zum „Global Compact for Migration“ eine weitere Zuwanderungs-Bürde auferlegen. Von der AfD ein ganz klares NEIN zu diesem Pakt! Absagen zur Unterzeichnung haben bereits Australien, Dänemark, Österreich, Ungarn, Kroatien und die USA erteilt – Polen, Tschechien, Italien und weitere werden folgen. Inzwischen ist der Text des Paktes in deutscher Sprache veröffentlicht: www.afd.de/migrationspakt-deutsch

Unliebsame Meinungen kommen in den Stasiknast.

Am 30.06.17 wurde spätabends das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG-E)  im Bundestag mit den Stimmen von SPD, CDU und CSU beschlossen. Die Grünen enthielten sich. Die Linke stimmte dagegen. Interessanterweise war es im Bundestag bereits sehr leer. Fernsehbilder zeigen, dass die erforderliche Mehrheit von 50 Prozent der Abgeordneten nicht mehr anwesend war. Die Linke hätte das Gesetz somit verhindern können, wenn sie den Geschäftsordnungsantrag auf Beschlussfähigkeit gestellt hätte. Dann folgt ein Hammelsprung, bei dem die Abgeordneten das Plenum verlassen und beim Wiedereintreten gezählt werden. Sind weniger als 50 Prozent anwesend, wird die Sitzung unterbrochen. Warum hat die Linke davon keinen Gebrauch gemacht? Initiiert wurde das Gesetz vom damaligen Innenminister Heiko Maas, SPD. Er will damit „Hass“ in sozialen Netzwerken bekämpfen. Das Wort „Hass“ gibt es aber im deutschen Recht nicht. Unternehmen, die soziale Netzwerke betreiben müssen ab einer bestimmten Nutzerzahl „Hassbeiträge“ innerhalb von 24 Stunden löschen. Rechtlich kommen diese Unternehmen mit dem Grundgesetz…
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Bitte beachten! – In eigener Sache.

Unsere Facebook-Seite AfD Gelsenkirchen wurde drei Tage von Facebook außer Betrieb gesetzt. Wir haben dazu keinerlei Informationen von Facebook erhalten, außer dass die Seite gegen die Richtlinien von Facebookseiten verstößt. Nach unserem Einspruch funktioniert sie nun wieder. Wir danken Facebook dafür, dass dies ohne größere Reibereien funktionierte. Facebook steht von zwei Seiten unter Druck. Ursächlich dafür ist das grundgesetzwidrige Netzwerkdurchsetzungsgesetz von Heiko Maas, SPD. Es bedroht Facebook mit Strafen in Millionenhöhe, wenn sie sogenannte Hassbeiträge nicht löschen. Auf der anderen Seite beschränken die Löschungen die Meinungsfreiheit nach Grundgesetz Artikel 5. Deshalb klagen auch gesperrte Personen und Seiteninhaber gegen Facebook. Besonders brisant für die Alternative für Deutschland ist die Zusammenarbeit von Facebook mit CORRECTIV. Wir wissen nicht, ob diese freiwillig zustande gekommen ist. CORRECTIV ist ein gemeinütziges Rechenzentrum. Wenn man sich die Struktur ansieht, kommt man schnell zur Broststiftung, die der WAZ (Westdeutsche Allg. Zeitung) nahe steht und zu Personen, die…
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Petitionsausschuss des Bundestages löscht Petition zum UN-Migrationspakt!

Eine Petition von Bürgern und der AfD gegen den globalen Migrationspakt der lässt der Petitionsausschuss im Internet mit der Begründung löschen: „Eine Veröffentlichung könnte den interkulturellen Dialog belasten“. Eingereicht hat sie Matthias Moosdorf, der als Wissenschaftlicher Mitarbeiter beim bayerischen AfD-Bundestagsabgeordneten Martin Hebner, der Ordentliches Mitglied im Petitionsausschuss ist, arbeitet. Moosdorf betreut ein AfD-Projekt gegen den „Global Compact for Migration“ (www.migrationspakt-stoppen.de). Ein Teil des AfD-Projektes ist es, auch den Bürgern in Deutschland die Möglichkeit zu geben, sich an einer Petition an den Bundestag gegen den UN-Migrationspakt zu beteiligen. Die eingereichte Petition ist datiert auf den 25. September 2018 und trägt verwaltungstechnisch die Nummer 84222. Wer sie auf der Internetseite des Petitionsausschusses mithilfe der Identifikationsnummer sucht, wird dort zunächst gar nichts finden. Wer weiter sucht, findet eine Restdatei der eingereichten Petition und den Verweis: „Diese Petition ist derzeit nicht einsehbar“. In den Petitionsausschuss können Bürger oder Interessenvertretungen direkt Eingaben machen. Diese kann…
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